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Rundgang
durch
den
BUND-Garten am
Haus der
Natur |

Am
Eingang
säumen
zwei
große
Staudenbeete
den
Weg
in
unseren
naturnahen
Lehr-und
Lerngarten: Wildstauden
auf
der
linken
Seite,
Gartenstauden
rechts
vom
Weg.
Vor
allem
letztere
bieten
zu
jeder
Jahreszeit
ein
anderes
prachtvolles
Farbenspiel. |

Ein
Hochbeet
mit
Duftpflanzen spricht
neben
den
Augen
auch
unsere
Nase
an:
Wie
unterschiedlich
Salbei
riechen
kann!
Die
Schokoladenblume
duftet
"unverschämt"
gut
nach
Schokolade,
aber
nur
an
warmen
Tagen! |
 Im
eingezäunten
Bauerngarten
wachsen Gemüse
und
Blumen eingerahmt
von
kleinen
Buchsbaumhecken
in
"Mischkultur",
genau
wie
in
den
Bauerngärten
früherer
Zeiten.
Beim
Jäten
des
"Unkrauts"
zwischen
dem
Gemüse,
kann
sich
das
Auge
an
der
Blütenpracht
von
Stockrosen, Sonnenhut
und
Indianernessel
erfreuen.
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Vor
unerwünschtem
Schneckenbesuch
versuchen
wir
den
Bauerngarten
durch
einen Schneckenzaun
zu
schützen.
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Im
hinteren
Teil
des
Gartens
befindet
sich
die
Trockenmauer,
die
mit
ihren
zahlreichen
Fugen
und
Ritzen
ganz
eigene
Lebensräume
bietet
sowie
die
Kräuterspirale,
die
mit
Brunnenkresse,
Thymian
, Rosmarin
und
anderen
Kräutern
Gourmetherzen
höher
schlagen
lässt.
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Der
größte
Anziehungspunkt
für
Kinder
ist
im
Garten
ganz
ohne
Zweifel der
Teich, denn
er
ist
randvoll
mit
"Leben".
Da
tummeln
sich
Libellenlarven,
Wasserskorpione
und
Rückenschwimmer.
Im
Frühjahr
laichen
hier
Molche,
Frösche
und
"unsere"
Kreuzkröten.
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| Kreuzkröte |
Die
Kreuzkröte,
eine
Charakterart
der
Industriebrachen
im
Ruhrgebiet,
wurde
zum
Lieblingstier
des
BUND-Herne.
Mit
zahlreichen
Nisthilfen (z.B.
Bienenhotels
und
Lehmwänden)
fördern
wir
erfolgreich
die
Insektenfauna
unseres
Gartens. |
Im August 2008 entstand während einer BUND-Aktion unter fachkundiger Anleitung, im hinteren Teil des Gartens, ein Lehmbackofen.
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